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Antibiotika-Resistenzen
Sammlung informativer Websites und Dokumente

 
  • 08.11.2018 Gesetzentwurf betäubungslose Ferkelkastration

    Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD wollen die Übergangsfrist für das betäubungslose Kastrieren männlicher Ferkel im Alter von unter acht Tagen verlängern. Dazu legen beide Fraktionen einen Gesetzentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes vor. Danach soll die Übergangsregelung in Paragraph 21 Absatz 1 Satz 1 des Tierschutzgesetzes (TierSchG), die die Kastration von Ferkeln noch bis zum 31. Dezember 2018 ohne Betäubung erlaubt, um zwei Jahre verlängert werden.

  • 02.11.2018 Einladung zum Pressegespräch „Medizinische Versorgungssituation bei Nutz- und Hobbytieren“

    Anlässlich des bpt-Kongresses in Hannover (Messegelände) laden wir ein zum Pressegespräch „Medizinische Versorgungssituation bei Nutz- und Hobbytieren“ am Freitag, den 16. November 2018, 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Das detaillierte Programm finden Sie hier.

  • 29.10.2018 Klöckner zum Thema Antibiotikaresistenzen bei der OIE

    International unterwegs in Sachen Antibiotikaresistenzen: Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, nimmt heute an der Konferenz zu Antibiotikaresistenzen in Marrakesch, Marokko, teil. Veranstalter ist die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE). Auf der Tagesordnung steht die gemeinsame, internationale Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen.

  • 26.10.2018 - Kurzmeldung - EU-Parlament stimmt neuer Tierarzneimittelverordnung zu

    Gestern haben die EU-Abgeordneten der neuen Tierarzneimittelverordnung zugestimmt. Der Europäische Rat wird voraussichtlich im November die neuen Regeln offiziell genehmigen, sodass die Verkündung im EU-Amtsblatt noch in diesem Jahr erfolgen wird.

  • 24.10.2018 StIKo Vet-Stellungnahme zur Immunisierung von Pferden gegen das West-Nil-Virus

    Anfang September 2018 wurden erstmalig im östlichen Teil Deutschlands Infektionen mit dem West-Nil-Virus (WNV) bei Vögeln diagnostiziert, Ende September auch bei zwei Pferden in Brandenburg sowie in Sachsen-Anhalt. Angesichts der Erfahrungen, die in europäischen Nachbarländern und den USA mit WNV-Infektionen gemacht wurden, ist davon auszugehen, dass sich das Virus künftig weiter in Deutschland ausbreiten wird. Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) empfiehlt daher, Pferde in den bereits betroffenen Gebieten gegen WNV zu impfen und, abhängig vom weiteren Seuchengeschehen, mittelfristig eine flächendeckende Impfung von Pferden im gesamten Bundesgebiet anzustreben.

  • 11.10.2018 Spitzengespräch mit Bundesministerin Julia Klöckner

    Gestern kamen im Bundeslandwirtschaftsministerium in Berlin die Präsidenten und Geschäftsführer der tierärztlichen Bundesverbände von bpt, BbT, BTK und BfT mit Bundesministerin Julia Klöckner und Staatssekretär Hermann-Onko Aeikens (u.a) zu einem Meinungsaustausch über die aktuellen Probleme und Herausforderungen der Tierärzteschaft zusammen. Für den bpt mit dabei waren Präsident Dr. Siegfried Moder und Geschäftsführer Heiko Färber.

  • 08.10.2018 Tierärztlicher Nachweis – jetzt wieder als Block erhältlich!

    Den nach neuer TÄHAV §13 vorgesehenen Tierärztlichen Nachweis stellen wir ab sofort auch wieder als praktischen, gedruckten Block mit fortlaufend nummerierten Selbstdurchschreibe-Sätzen zur Verfügung.

  • 03.10.2018 Ferkelkastration: Tierärzteverband regt Einberufung eines Nationalen Improvac-Gipfels an

    In seinem gestrigen Schreiben an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder eindringlich darauf gedrängt, kurzfristig einen Nationalen Improvac-Gipfel einzuberufen, um endlich gemeinsam zu beraten, ob und wie mit Improvac® geimpfte Schweine künftig in Deutschland flächendeckend vermarktet werden können.

  • 27.09.2018 Aktuelle StIKo Vet-Stellungnahme: Gute Impfpraxis

    Mit besonderem Augenmerk auf Kleintiere und Pferde werden in der neuen Stellungnahme Aspekte der guten Impfpraxis diskutiert. Unter anderem geht es darum, wie bei Abweichungen vom empfohlenen Impfschema verfahren werden soll, welche klinischen Parameter im Rahmen der Impfuntersuchung erhoben werden sollten und welche rechtliche Bedeutung den Eintragungen in den Impfdokumenten wie Heimtierausweis oder Equidenpass zukommt.

  • 21.09.2018 Keine Verlängerung bei der betäubungslosen Ferkelkastration

    In der heutigen Bundesratssitzung erhielten die Anträge aus mehreren Ländern, die Frist für den Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration zu verlängern, nicht die erforderliche Mehrheit. Nicht nachvollziehbar ist, dass darauf verzichtet wurde, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft beauftragten, noch laufenden wissenschaftlichen Studien abzuwarten, um die verschiedenen Verfahren auf einer fundierten Basis vergleichen zu können. Offen bleibt auch die Frage, ob dem Tierschutz tatsächlich gedient ist, wenn die Sauenhaltung künftig weiter zurückgeht, weil kleine und mittlere Sauenhalter aufgeben, und die Ferkel aus den Nachbarländern nach Deutschland transportiert werden müssen.